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Wer wir sind
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Wer sind wir?

 

Wir

haben zunächst mal überhaupt nichts mit dem Produkt Wein  zu tun.

Uns gefiel der Name, weil er zum einen auf ein Spitzenerzeugnis hinweist, und zum anderen, weil wir uns nun wirklich nicht mehr zum absolut jungen Gemüse rechnen können. Wohlgemerkt nur vom Alter her!

Also, wir drei Frauen - die Marianne  die Helga die Barbara  nein, das sind wir nicht, aber so wollten wir auch nicht unbedingt aussehen.

Die drei tanzenden 

Damen stehen für die DREI Online-Spätlesen.

Bitte einfach mal anklicken.

 

 

Wie alles begann

So trafen wir uns dann - welch ein Glück - vor vielen Jahren - in einer Computerschule, um uns mit dem für uns neuen Medium "Computer"  vertraut zu machen.

Wir stellten fest, es machte Spaß! Und so beschlossen wir, zusammen zu bleiben so lange es geht, und so lange wir unseren "Professor"  überreden können,  uns mit viel Geduld  immer wieder etwas Neues beizubringen.

Die Evolution der Technik.

Am Anfang war die Schreibmaschine  ,   zuerst mechanisch, dann wenigstens schon mal elektrisch.

Aber was konnte man schon damit machen? Briefe schreiben und hoffen, dass die Post sie pünktlich befördert.

Dann – und zwar ganz plötzlich- bekam man von Berufs wegen einen „Computer“ vor die Nase gesetzt. Mit dem waren Kassenabrechnungen und Lagerhaltungen möglich, die dann meistens nicht stimmten.

Korrespondieren musste man weiterhin per Schreibmaschine oder Telefon.

Aber die Entwicklung war nicht aufzuhalten.

Vor allem junge Leute und Kinder waren begeistert von dem neuen Medium.

Also wurde es Zeit, sich ebenfalls mit dem Thema zu beschäftigen und die anfängliche Skepsis zu überwinden.

Ein Computer musste her und vor allem ein vernünftiger Kurs, in dem einem zunächst einmal die       Grundbegriffe erklärt wurden.

Das war vor ca. 20 Jahren.

 

Was ist nicht alles in der zurückliegenden Zeit passiert. Viele Computer samt Innenleben durfte ich –mehr oder weniger- kennenlernen. Auch heute noch vermute ich so manches Mal, dass jeder Computer ein        Eigenleben hat, dass er absolut nicht das tut, was ich will, nur um schlussendlich festzustellen, dass ich mal wieder diejenige war, die nichts verstanden hatte.

 

Um Verständnis zwischen Mensch und Computer auf- und auszubauen haben sich mehrere – wieder mal mehr oder weniger- gute Lehrer bemüht. Ich gebe zu, einige werde ich ganz schön genervt haben, zumal ich, wie ich zugeben muss, zunächst auch nicht voll hinter der Sache stand.

 

Dann kam wieder ein neuer Abschnitt meines Lebens. Ich schied aus dem Berufsleben aus und hatte ab sofort Zeit, mich mit meinen Hobbys, zu denen mittlerweile auch der Computer gehörte, zu beschäftigen.

Und noch etwas geschah, was ich heute als absoluten Glücksfall betrachte. Ich begann einen Kurs in einem kleinen Kreis von Frauen,      in dem ich mich sofort zu Hause fühlte. Ein Glücksfall war auch der Lehrer, der endlich mal auch auf unsere Wünsche was das Lernen betraf, einging.  Ab sofort gesellte sich  zum Wissen auch der Spaß und von da an war alles einfach –oder besser gesagt, etwas einfacher.

Das war vor 12 Jahren.

 

Und so arbeiteten wir uns dann durch WORD, durch EXCEL, durch verschiedene BILDBEARBEITUNGS-Programme und -und -und. Wir schrieben Briefe, erstellten Urkunden, fertigten Glückwunsch- und Visitenkarten an, malten elektronisch ganze Gemälde und quälten uns mit Zahlen bei Excel herum. Das ging eine ganze Weile gut und wir waren zufrieden damit. Dann allerdings sahen wir, ich weiß nicht mehr wo,  was man mit einem Computer noch alles anstellen konnte. Vielleicht hat uns auch unser Lehrer folgerichtig darauf hingewiesen. Worauf? Na, auf das Internet natürlich!!!     

Zunächst mal ein Aufschrei:“ Nein, das brauchen wir nicht!“ Dann schon etwas kleinlauter:“Wir können es ja mal versuchen.“ Und schließlich:

 

“ Jetzt hält uns nichts mehr. Hinein mit uns in die weite Welt des Internets!!!!“

 

So haben wir mittlerweile unser eigenes Studio, unsere eigene Website, immer noch unseren Lehrer, den wir allerdings schon lange zum Professor befördert haben, und entdecken immer wieder neue Seiten im Internet, die es noch zu erforschen gilt.

Wir benutzen Suchmaschinen um etwas zu finden,

korrespondieren –wenn wir wollen- blitzschnell und weltweit mit Freunden und Bekannten,

lassen uns Worte und ganze Sätze ebenso schnell aus vielen Sprachen übersetzen,

lesen online die neuesten Nachrichten immer brandneu,

kaufen über den PC ein,

durch unser Gästebuch auf unserer Website lernen wir Gleichgesinnte kennen,

laden u.a. Anwendungen  aus dem Internet herunter um den Inhalt des PC zu erweitern,

und so weiter, und so weiter . . . . .

Kurz gesagt, es gibt fast nichts, was man nicht im oder mit dem Internet erleben könnte.

Ich jedenfalls bin neugierig auf alles was da noch kommen mag!!!!

 

 


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